VVIP Premium ++ Briefe an Obama: Das Porträt einer Nation + Jeanne Marie Laskas

𝐘𝐨𝐮 𝐜𝐨𝐮𝐥𝐝 𝐯𝐞𝐫𝐲 𝐰𝐞𝐥𝐥 𝐫𝐞𝐭𝐫𝐢𝐞𝐯𝐞 𝐭𝐡𝐢𝐬 𝐞𝐛𝐨𝐨𝐤, 𝐢 𝐚𝐟𝐟𝐨𝐫𝐝 𝐝𝐨𝐰𝐧𝐥𝐨𝐚𝐝𝐬 𝐚𝐬 𝐚 𝐩𝐝𝐟, 𝐚𝐦𝐚𝐳𝐨𝐧 𝐝𝐱, 𝐰𝐨𝐫𝐝, 𝐭𝐱𝐭, 𝐩𝐩𝐭, 𝐫𝐚𝐫 𝐚𝐧𝐝 𝐳𝐢𝐩. 𝐓𝐡𝐞𝐫𝐞 𝐚𝐫𝐞 𝐦𝐚𝐧𝐲 𝐛𝐨𝐨𝐤𝐬 𝐢𝐧 𝐭𝐡𝐞 𝐰𝐨𝐫𝐥𝐝 𝐭𝐡𝐚𝐭 𝐜𝐚𝐧 𝐢𝐦𝐩𝐫𝐨𝐯𝐞 𝐨𝐮𝐫 𝐤𝐧𝐨𝐰𝐥𝐞𝐝𝐠𝐞. 𝐎𝐧𝐞 𝐨𝐟 𝐭𝐡𝐞𝐦 𝐢𝐬 𝐭𝐡𝐞 𝐛𝐨𝐨𝐤 𝐞𝐧𝐭𝐢𝐭𝐥𝐞𝐝 VVIP Premium ++ Briefe an Obama: Das Porträt einer Nation + Jeanne Marie Laskas. 𝐓𝐡𝐢𝐬 𝐛𝐨𝐨𝐤 𝐬𝐡𝐨𝐰𝐬 𝐭𝐡𝐞 𝐫𝐞𝐚𝐝𝐞𝐫 𝐧𝐞𝐰 𝐞𝐝𝐮𝐜𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐚𝐧𝐝 𝐞𝐱𝐩𝐞𝐫𝐢𝐞𝐧𝐜𝐞.

𝐓𝐡𝐢𝐬 𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐭 𝐛𝐨𝐨𝐤 𝐢𝐬 𝐦𝐚𝐝𝐞 𝐢𝐧 𝐬𝐢𝐦𝐩𝐥𝐞 𝐰𝐨𝐫𝐝. 𝐈𝐭 𝐩𝐫𝐞𝐩𝐚𝐫𝐞𝐬 𝐭𝐡𝐞 𝐫𝐞𝐚𝐝𝐞𝐫 𝐢𝐬 𝐞𝐚𝐬𝐲 𝐭𝐨 𝐤𝐧𝐨𝐰 𝐭𝐡𝐞 𝐦𝐞𝐚𝐧𝐢𝐧𝐠 𝐨𝐟 𝐭𝐡𝐞 𝐜𝐨𝐧𝐭𝐞𝐧𝐭𝐨𝐟 𝐭𝐡𝐢𝐬 𝐛𝐨𝐨𝐤.

𝐓𝐡𝐞𝐫𝐞 𝐚𝐫𝐞 𝐬𝐨 𝐦𝐚𝐧𝐲 𝐩𝐞𝐨𝐩𝐥𝐞 𝐡𝐚𝐯𝐞 𝐛𝐞𝐞𝐧 𝐫𝐞𝐚𝐝 𝐭𝐡𝐢𝐬 𝐛𝐨𝐨𝐤. 𝐀𝐥𝐥 𝐭𝐡𝐞 𝐰𝐨𝐫𝐝 𝐢𝐧 𝐭𝐡𝐢𝐬 𝐨𝐧𝐥𝐢𝐧𝐞 𝐛𝐨𝐨𝐤 𝐢𝐬 𝐩𝐚𝐜𝐤𝐞𝐝 𝐢𝐧 𝐞𝐚𝐬𝐲 𝐰𝐨𝐫𝐝 𝐭𝐨 𝐦𝐚𝐤𝐞 𝐭𝐡𝐞 𝐫𝐞𝐚𝐝𝐞𝐫𝐬 𝐚𝐫𝐞 𝐞𝐚𝐬𝐲 𝐭𝐨 𝐫𝐞𝐚𝐝 𝐭𝐡𝐢𝐬 𝐛𝐨𝐨𝐤. 𝐓𝐡𝐞 𝐜𝐨𝐧𝐭𝐞𝐧𝐭 𝐨𝐟 𝐭𝐡𝐢𝐬 𝐛𝐨𝐨𝐤 𝐚𝐫𝐞 𝐞𝐚𝐬𝐲 𝐭𝐨 𝐛𝐞 𝐮𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬𝐭𝐨𝐨𝐝.

𝐒𝐨, 𝐫𝐞𝐚𝐝𝐢𝐧𝐠 𝐭𝐡𝐢𝐬𝐛𝐨𝐨𝐤 𝐞𝐧𝐭𝐢𝐭𝐥𝐞𝐝 𝐅𝐫𝐞𝐞 𝐃𝐨𝐰𝐧𝐥𝐨𝐚𝐝 VVIP Premium ++ Briefe an Obama: Das Porträt einer Nation + Jeanne Marie Laskas 𝐝𝐨𝐞𝐬 𝐧𝐨𝐭 𝐧𝐞𝐞𝐝 𝐦𝐮𝐬𝐡 𝐭𝐢𝐦𝐞. 𝐘𝐨𝐮 𝐩𝐫𝐨𝐛𝐚𝐛𝐥𝐲 𝐰𝐢𝐥𝐥 𝐝𝐫𝐢𝐧𝐤 𝐬𝐜𝐚𝐧𝐧𝐢𝐧𝐠 𝐭𝐡𝐢𝐬 𝐛𝐨𝐨𝐤 𝐰𝐡𝐢𝐥𝐞 𝐬𝐩𝐞𝐧𝐭 𝐲𝐨𝐮𝐫 𝐟𝐫𝐞𝐞 𝐭𝐢𝐦𝐞. 𝐓𝐡𝐞𝐞𝐱𝐩𝐫𝐞𝐬𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐢𝐧 𝐭𝐡𝐢𝐬 𝐰𝐨𝐫𝐝 𝐦𝐨𝐝𝐞𝐥𝐬 𝐭𝐡𝐞 𝐯𝐢𝐞𝐰𝐞𝐫 𝐥𝐨𝐨𝐤 𝐭𝐨 𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐩𝐫𝐞𝐭 𝐚𝐧𝐝 𝐫𝐞𝐚𝐝 𝐭𝐡𝐢𝐬 𝐛𝐨𝐨𝐤 𝐚𝐠𝐚𝐢𝐧 𝐚𝐧𝐝 𝐭𝐨𝐨.

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Briefe an Obama: Das Porträt einer Nation, Jeanne Marie Laskas

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Briefe an Obama: Das Porträt einer Nation Pressestimmen »Ein verrückter, pathetischer Briefroman der Hoffnung.« (DER SPIEGEL)»Ein faszinierender Querschnitt durch die tägliche Präsidenten-Post.« (Münchner Merkur) Über den Autor und weitere Mitwirkende Jeanne Marie Laskas ist Journalistin und Autorin mehrerer Sachbücher. Sie schreibt regelmäßig für The New York Times Magazine und GQ und veröffentlicht Beiträge u.a. in The New Yorker, The Atlantic und Esquire. Laskas ist Professorin für Englisch und Gründungsvorstand des Center of Creativity an der Universität von Pittsburgh. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern auf einer Farm in Pennsylvania. Bücher, 544 Seiten Version in

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Er wollte wissen, was da Volk bewegt. „Briefe an Obama“ beleuchtet das Phänomen „10 LADs“, die riesige Maschinerie hinter der Postbearbeitung und die Briefe selbst.Schreibstil / GestaltungDas Hardcover-Buch mit abnehmbaren Schutzumschlag zeigt Barack Obama grübelnd und lesend in einem Sessel sitzend. Das Cover passt sehr gut zur Vorstellung, dass Obama sich jeden Abend d ie Mappe der 10 ausgewählten Briefe mit ins private Büro nahm. Das Cover ist schlicht und unaufdringlich.Das Buch geht chronologisch durch Obamas Amtszeit und beginnt bereits zum Zeitpunkt, als er gewählt, aber noch nicht an der Macht ist. Es gibt stets eine Auswahl aus Zuschriften, welche gestalterisch aufgearbeitet wurden, einige mit Antwort von Obama, andere unbeantwortet. Auf die Briefe folgen stets 2-3 Kapitel, die von der Autorin geschrieben das System beleuchten, Einblicke in die Arbeitsweise geben und einen Brief mit seiner Hintergrundgeschichte beleuchten. In den Kapiteln kommen insbesondere auch die Mitarbeiter und Obama selbst regelmäßig zu Wort.Mein FazitAuf das Buch aufmerksam geworden bin ich erstmals durch den ehemaligen Cheffotografen des Weißen Hauses, Pete Souza. Seine Bildbände über Barack Obama fand ich sehr interessant und auf Instagram stellte er das Buch „To Obama“ vor. Umso glücklicher war ich, dass das Buch nunmehr auf Deutsch erschienen ist. Au s zahlreichen Serien und Sendungen kannte ich das Prinzip der Briefe an den Präsidenten und war daher umso mehr gespannt, wie viel Wirklichkeit hierhinter steckte.Der Einstieg in das Buch fiel mir etwas schwer. Das Buch startet unmittelbar â€" ohne Vorwort, ohne Einführung â€" mit der Auswahl der ersten Briefe, erst im Anschluss gibt es eine allgemeine Einführung der Autorin zum Thema und zu den Gründen, wieso sie das Buch schrieb. Tatsächlich wirkte der Teil merkwürdig unstrukturiert und ich war vor allem verwirrt. Mit Verlauf des Buches hatte man sich hieran aber schnell gewöhnt und die Abwechslung zwischen Erzählungen aus der Praxis, der Beleuchtung von Einzelfällen und den realen, echten Briefen (welche in Übersetzung vorliegen) gefiel mir sehr gut.Etwas stört es mich, dass die Briefe gestalterisch aufgearbeitet sind, mit handschriftähnlichen Schriftarten zB. Auch der regelmäßige Wechsel in der Gestaltung sollte wohl die Vielfalt unterstreichen, wirkte aber irgendw ie künstlich. Zudem hatte ich an einigen Stellen das Gefühl, dass ggf. durch die Übersetzung eine ungewollte Härte in Obamas Antworten eingeflossen ist. So fiel mir dies besonders im ersten Drittel des Buches vermehrt auf, dass die Briefe teils belehrend und fast schon gemein klangen. Ich vermute allerdings, dass dies primär der Übersetzungstatsache geschuldet ist. Fantastisch wäre es daher gewesen, wenn die Originale mit abgedruckt wären, allerdings würde dies definitiv den Rahmen des Buches sprengen.Inhaltich bietet das Buch eine breite Palette. Es gab die berichtenden Teile, die den Gang der Briefe, die Arbeit der Kommunikationsleute und den Ablauf der Auswahl beleuchten. Es war sehr interessant, hier Einblicke zu erhalten. Viele Informationen kamen für mich sehr überraschend (etwa, dass teilweise bis zu 250000 Briefe die Woche kamen; dass Obama häufig Verfügungen für weitergehende Informationen machte oder auch, dass viele Briefe nicht nur bei Obama, sondern im hal ben Weißen Haus landeten). Das Buch beleuchtet eine Struktur, die ich mir nie hätte vorstellen können und die faszinierend zeigt, wie mit den Eindrücken einer Bevölkerung umgegangen wird. So erfährt man etwa, dass teilweise bis zu 400 Briefe am Tag Hilferufe sind, bei denen die Leute sich oder andere gefährden. Eine Sonderabteilung nimmt sich jedem dieser Fälle an. Die Auswahl der im Buch gezeigten Briefe ist von wütend über informativ bis zu lustig sehr vielfältig. Die meisten Briefe gehören jedoch in die Kategorie wütend, tragisch oder schön. Menschen erzählen Obama ihre Geschichten â€" und oftmals reagiert er hierauf, mit direkter Hilfe, mit Gesetzesänderungen, mit starken Worten.Es waren zahlreiche bewegende Briefe dabei. In einem Brief schildert ein schwuler Mann, dass sein Partner als Soldat in den Krieg zieht und niemand wissen darf, dass er schwul ist. In einem anderen Brief berichten Eltern über ihre Tochter, die beim Terroranschlag am 9/11 gestorben ist. E in anderer Brief erzählt die Geschichte eines Mannes, der einem illegalem Einwanderer ein Vater sein will, der Staat ihn aber abschieben will. Es gibt einen Brief einer Anwältin, die Obama für die Begnadigung eines Mandanten dankt. Es gibt zahlreiche Lobbriefe für Obama, Dankesbriefe für seine Reformen, aber auch einige kritische Stimmen und einen jungen Schüler, der um Hausaufgabenhilfe bittet. Auf jeden Fall ist „Briefe an Obama“ ein breitgefächertes Portfolio an Briefen, die die amerikanische Politik bewegen wollten und auch teilweise bewegt haben. Auch die Einzelfälle, die intensiver beleuchtet wurden, waren teilweise sehr interessant und zeigten, welche Auswirkung eine Antwort des Weißen Haues haben kann. Besonders in Erinnerung blieb mir das Kapitel „Rote Punkte“ â€" die Markierung für Briefe mit Selbst- oder Fremdgewährdung. Es war ein Kapitel, was mir Gänsehaut und Tränen beschwert hat.Einzig kritisieren mag ich, dass gegen Ende hin â€" passend zum Ende von Obamas Amtszeit â€" natürlich auch das Thema Trump in den Briefen aufgegriffen wird. Hierbei merkt man die Positionierung der Autorin als Obama-Befürworterin doch sehr stark. Es gibt viele Briefe, die widerspiegeln, wie besorgt die Bevölkerung ist und auch durch das Zuwortkommen der Mitarbeiter wird ein klares Anti-Trump-Bild gezeichnet. Ein bisschen weniger Meinung und ein bisschen mehr Neutralität wären ein krönender Abschluss gewesen. Denn bis zu diesem Punkt ist das Buch sehr ausgewogen und zeigt auch viele Anti-Obama-Briefe, viel Kritik.Am Ende ist „Briefe an Obama“ ein interessanter Einblick in ein fremdes, wenig bekanntes System, welches Obama in seiner Amtszeit als Präsident genutzt hat, um die Beweggründe des Volks zu erfahren. Es ist ein spannender Einblick in das Volk selbst und welche Themen es bewegt und ein teilweise emotionaler Nachweis, was manchmal durch simple Worte bewegt werden kann.[Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir f reundlicherweise vom Verlag überlassen wurde. Meine Meinung ist hiervon nicht beeinflusst.] Inhalt (in meinen Worten):Es ist post-Obama Zeit. Präsident Trump ist an der Macht. Doch was genau hat Barack Obama während seiner Amtszeit gefühlt, wenn er mit "dem einfachen Volk" zu tun hatte? Wenn er möglicherweise Briefe von ihnen gelesen hat? Der Präsident antwortet nicht. Oder etwa doch? Er liest doch keine Briefe! Doch, das tut er und zwar mit Herz und voller Freude oder auch nachdenklich.Dabei erhält man nicht nur Briefe und Antworten, sondern auch die eine oder andere Überraschung.Idee:Der Gedanke, Briefe aus Obamas Amtszeit vorzulesen, ist ein sehr interessanter Gedanke. Es hat eine gewisse Intimität, wenn man das Gedankengut einer ganzen Nation zu spüren bekommt. Die Ängste und Befürchtungen. Die Hoffnungen und Liebe.Erwartungen:HOCH!!Sprecher:Wirklich toll.Liebevolle Briefe hat man genau so übermittelt bekommen. Wütende ebenso. Es hat einfach Spaß gemacht! Und einen sehr gerührt.Fazit:Es gab Momente, da hab ich einfach nur den Briefen gelauscht und Obamas Antworten darauf. Hab mit meinen Tränen gekämpft und sie auch zugelassen. Hab mich gefreut, über die Erfolge der Einzelnen und war schockiert, über die Gewalt oder Misstände. Mit jedem weiteren Brief, hat Barack Obama mein Herz mehr erobert. Egal wie.Gemischt mit dem, was ich schon wusste und dem Buch von Michelle Obama, hat sich bei mir dieser Mann und diese Familie so tief in mein Herz gebrannt, dass ich sie nicht mehr loslassen will.Ein überragendes Hörbuch, mit so vielen Facetten. Natürlich hat Obama nicht jeden Brief selbst beantwortet. Aber er hat zumindest Notizen hinzugefügt. Er hat jeden Abend zehn Briefe erhalten. Manche wütend, andere herzlich. Einige unfassbar schockierend, andere so süß, dass es kein Wunder war, dass sie in dieses Buch gekommen sind.Gesamtbewertung:Cover: Er ist Linkshänder und in diesem Bild sieht man es so deutlich. Nachdenklich, fast schon poetisch.Titel: "Briefe an Obama" ist genau das, was einen erwartet. Mit einigen Überraschungen.In halt: Wenn man Bücher knuddeln könnte, dann würde ich dieses Buch definitiv ganz fest an mich drücken. Okay ja, ich hab es festgehalten, nachdem ich es beendet hatte. Aber ihr wisst, was ich meine. Es geht ans Herz und das mit voller Wucht.Als Trump-HASSERIN vermisse ich diese Familie im Weißen Haus sehr. Vor einigen Monaten hab ich die Biografie von Michelle Obama gehört und nun dieses. Es ist keine Biographie, aber fühlt sich wie ein geschichtliches Gut an. Als würde man in eine Welt eintauchen, die kein Hass zulässt.

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